Am Samstag trafen wir uns mit Jacky und Stefan, welche extra nach London angereist sind um hier ein paar wichtige Weihnachtsgeschäfte zu erledigen. Um 10 Uhr holten wir sie beim Hotel ab und machten uns auf den Weg zum berühmten Winter Wonderland im Hyde Park. Dieser ist quasi ein riesiger Adventsmarkt, mit jeder Menge Ständen und unzähligen Attraktionen. Ruhig oder besinnlich war es hier allerdings nirgends, die Stimmung erinnerte eher an den Prater, allerdings mit Weihnachtsliedern. Besonders wohl fühlten wir uns im „Bavarian Village“ (bayrisches Dorf). Dies reist durch die ganze Welt und verkauft mal hier mal dort, Bier, Bratwürste, Glühwein und Spanferkel, während man deutschen Schlagern zuhören kann und von einem riesigen Bayern mit seinem Vogel erklärt bekommt, was „Auzopft is“ bedeutet.
Aber nicht nur im bayrischen Dorf sahen wir viele deutsche Begriffe, auch zahlreiche andere Attraktionen, wie zum Beispiel Achterbahnen schienen von Deutschland angereist zu sein.
Nach zwei Glühwein ließ ich mich dann auch von Xhris überreden mit dem „Hangover“ zu fahren. Von dem hohen Turm aus hat man einen wunderbaren Ausblick über das Winter Wonderland und den Hyde Park. Das Hinunterfallen war dann aber ziemlich spannend und ich war froh, dass unser Fall schon relativ bald wieder sanft abgefedert wurde.
Als wir das Wunderland wieder verließen strömten richtige Menschenmassen hinein, wir hatten da ziemliches Glück gehabt, Xhris hatte im Internet gelesen, dass man sich letztes Jahr manchmal zwei Stunden lang dafür hatte anstellen müssen. Wir hatten gar nicht warten müssen und auch kein Problem die Stände anzusehen, da verhältnismäßig wenige Leute drin waren.
- Berliner mitten in London
- Winter Wonderland
- Teetassen von Alice im Wunderland
- Grave Humor
- Grave Humor
- Bavarian Village – das bayrische Dorf
- Toffee Apples – typisch britisch
- Winter Wonderland
Anschließend reisten wir weiter zur Oxford Street und bestaunten dort die schöne Weihnachtsbeleuchtung und die interessanten Geschenksideen die so manches Geschäft hier zu bieten hat.
- Oxford Street
- Ansichtskarte „London bei Nacht“
- Essen beim Wagamama
Bald darauf bekamen wir schon einen ziemlichen Hunger und machten uns auf den Weg zum Wagamama (Japanerkette) am Picadilly Circus. Als wir unsere Mägen gefüllt hatten gings dann gleich wieder weiter zum Trafalgar Square, wo ein riesiger, von der Stadt Oslo gestifteter Weihnachtsbaum im Wind schwankte, als wäre er mit Punsch gegossen worden.
Um uns wieder aufzuwärmen tranken wir anschließend noch schnell einen Kaffee beim „Pret a manger“ und gingen zum Abschluss unserer Sightseeing Tour in Richtung Big Ben.
- Londoner Telefonzellen
- Big Ben
- Big Ben
- Eingangstor zum Green Park
- Victoria Memorial
- Buckingham Palace


























Tolle Fotos, interessanter Adventmarkt, Skelettw, Geköpfte, Bäume aus dessen Augen das Blut spritzt, oder soll das Saft sein? Ich hab die Krippe gefunden. Die Beleuchtung ist schon großzügig. Aber das Motiv der Karte die Xhris da gefunden hat ist sicher schon 150 Jahre alt. So finster wird es in Londan schon lange nicht mehr?.