Am Donnerstag waren wir mit ein paar Arbeitskollegen (Jussi, Mark V., Martin, Yin & Ben) nach der Arbeit im größten Board Game Cafe in London, das sich rein zufällig zwischen Splash Damage und unserer Wohnung befindet. Beim letzten Spiel wurde alles gegeben um Mark vom Gewinnen abzuhalten. Ist das dann Teamwork, wie eines der Splash Damage Grundsätze „Take one for the team.“ beschreibt, wenn ich mich dafür von Xhris killen lasse?
Am nächsten Tag besuchte Xhris mich beim Biertrinken in der Firma. Anschließend gingen wir mit zwei Arbeitskollegen eine Take-Away-Pizza kaufen. Michal ging nach Hause (er lebt gegenüber von uns) und Toby, welcher im gleichen Haus wie wir wohnt, luden wir dann ein und sahen uns gemeinsam 102 Dalmatians an. Somit war unser erster Besucher ein Schwede asiatischer Abstammung.
Und in zwei Stunden darf er dann endlich mal Xhris beim Steirische-Spielen zuhören und unser Keyboard nutzen, da sich seines noch in Schweden befindet.
Und was hält ein Schwede von Steirischer Musik? Mache die Zwei dann bald gemeinsame Auftritte in Splash Damage? Und du gehst dann mit dem Körbchen durch?.
Hast schon gehört, dass sich Österreicher nach London verirren könnten? Nein, nein, ich gehöre nicht dazu ?. LgM
Er war ganz begeistert und fragte wie das Ganze funktioniert. Durfte es auch probieren und fand es hochkompliziert. Also Auftritte sind noch lange nicht in Sicht, zumindest keine gemeinsamen. Er hat nur versucht Xhris zu überreden nächsten Freitag am Abend mit seinem Instrument zur Splash-Bier-Session zu kommen.
Und ja, die Nachricht hat unsere Insel schon erreicht. Und gleich so viele nette Leute auf einmal! Regelrechtes Familientreffen – wird bestimmt lustig!
Genau lass Xhris auftreten und dann erklärst du denen den Brauch mit dem Hut oder dem Instrumentenkoffer ?. Das Leben auf der Insel ist ja nicht so billig, da ist ein bisschen Körberlgeld doch willkommen.
Der Brauch mit dem Hut ist hier schon bekannt (man sieht immer wieder Straßenmusikanten), aber ja, Xhris könnte sich auch mal rausstellen, wäre mal ein bisschen Abwechslung. Am Besten im Sommer mit der Lederhose und „I wü ham noch Fürstnföd.“ Das würden nicht mal die Deutschen hier verstehen! ?